
23.-25. November 2009
Wiener Rathaus
Veranstalter:


Sponsor:

Unterstützer:
Diese Veranstaltung ist Teil der Kampagne "Sustainable Energy Europe"
der Europäischen Kommission
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Energieeffizienz im Wohnbau
Von 23.-25. November 2009 veranstaltet
die United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) gemeinsam mit
der Stadt Wien sowie CECODHAS (dem European Liaison Committee for Social
Housing) ein Internationales Forum zur Fragen der Energieeffizienz im
Wohnungswesen.
In der UNECE-Region, die 56 Länder
in Europa, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sowie Nordamerika
umfasst, sind Gebäude für mehr als ein Drittel des gesamten
Endenergieverbrauchs verantwortlich. Den Großteil davon wiederum
verursachen Wohngebäude. Demographischer, wirtschaftlicher und kultureller
Wandel werden den Energieverbrauch der Wohnbauten in den kommenden Jahren
eher noch verstärken und zu einem weiteren Anstieg der Treibgasemissionen
führen. Umgekehrt betrachtet birgt gerade der Wohnbau ein enormes
Potential für Energieeinsparungen.
Das Internationale Forum knüpft an eine
Veranstaltung an, die im April in Sofia stattfand: Im Rahmen dieses
Events wurden Herausforderungen und Chancen im Bereich des energieeffizienten
Wohnbaus diskutiert, Fallbeispiele und Pilotprojekte aus der Region vorgestellt
und erste Handlungsempfehlungen and das UNECE Committee on Housing and
Land Management herangetragen. Weitere Informationen (inkl. der Präsentationen
als downloads) erhalten Sie auf der Website: www.ee-housing.com.
Das Internationale Forum in Wien
steht nun unter dem Motto "Auf dem Weg zu einem Aktionsplan für
energieeffizienten Wohnbau in der UNECE-Region". Es wird institutionelle,
rechtliche, politische, technologische, bewußtseinsbildende und
finanzielle Strategien und Maßnahmen in den Blick nehmen. Die Ergebnisse
des Internationalen Forums und der präsentierten Lösungsmodelle
werden in die Entwicklung eines UNECE-Aktionsplans für energieeffizienten
Wohnbau einfließen.
Die Veranstaltung wird von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bürgermeister
Dr. Michael Häupl und Ján Kubi, Generalsekretär,
United Nations Economic Commission for Europe eröffnet. Details
siehe Programm
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